Fachverband
Mineralwolleindustrie e.V.

Pressemeldungen

In diesem Bereich finden Sie sämtliche Pressemeldungen des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. in chronologischer Reihenfolge.

  • Neue Studie: Graue Energie von Dämmmaßnahmen in Ökobilanz vernachlässigbar

    Die Experten des Forschungsinstituts Wärmeschutz e.V. München (FIW) haben die benötigte Energie bzw. CO2-Emissionen für die Herstellung von Dämmstoffen mit den energetischen Einsparungen über die gesamte Lebensdauer verglichen. Das Ergebnis der Studie „Graue Energie und Graue Emissionen von Dämmstoffen im Vergleich zum Einsparpotential“: Die Einsparungen sind immer größer, unabhängig vom energetischen Zustand des Bauteils vor und nach der Dämmmaßnahme sowie vom Energieträger, welcher für die Beheizung verwendet wird.

  • Hochschultag 2020

    Mittlerweile hat sich der Hochschultag Moderner Aus- und Leichtbau etabliert. So kann selbst das ungewöhnliche Corona-Jahr den Wettbewerb nicht stoppen. Im Gegenteil: In diesem Jahr verzeichnete der Wettbewerb 35 besonders hochwertige Einreichungen aus 23 Hochschulen. An gemeinsames Feiern ist in diesem Jahr natürlich nicht zu denken, und so fanden Hochschultag und Preisverleihung virtuell statt und wurden aufgezeichnet.

  • Bundesregierung muss bei EU-Renovierungswelle vorangehen, fordern über 40 Verbände

    48 Verbände, darunter der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI), haben in einem am 10.11.2020 veröffentlichten Brief an die Bundesregierung appelliert, sich im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für die Umsetzung der „Renovation Wave“-Strategie der EU-Kommission einzusetzen und von europäischen Investitionshilfen für energetische Gebäudemodernisierung in Deutschland Gebrauch zu machen. Unterzeichnet wurde der Brief von einer außerordentlich breiten Koalition aus Immobilienverwaltern, Baugewerbe, Handwerk und Industrie bis zu Verbraucherschützern und Umweltverbänden.

  • Langfristig Arbeitsplätze sichern und Klimaziele erreichen

    Der Bausektor ist mit ca. 2 Mio. Beschäftigten und einem jährlichen Bauvolumen von 400 Mrd. Euro einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands. Ihm kommt damit eine zentrale Rolle für nachhaltige Investitionen in die regionale Wertschöpfung zu, die gleichzeitig zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Um das große ökologische und ökonomische Potenzial des Gebäudesektors voll auszuschöpfen, fordern Verbände aus Baustoffindustrie und Handwerk die Politik auf, bei Maßnahmen eines neuen „Konjunkturpakets III“ auch die deutschen und europäischen Klimaschutzziele im Blick zu haben.

  • FMI wählt neuen Vorstandsvorsitzenden

    Raimund Heinl wurde auf der heutigen Mitgliederversammlung zum neuen Vorstandsvorsitzenden des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) gewählt. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. Stephan Kranz.

  • Hochschultag 2019

    Die Hochschulinitiative „Moderner Aus- und Leichtbau“ fördert die Wissensvermittlung zu den Themen des Trockenbaus und der leichten Bauweisen in der Hochschulausbildung. Am 13. und 14. November fand der jährliche Hochschultag der Initiative an der Fakultät Architektur der Bauhaus Universität in Weimar statt. Hier wurden auch die Preise zum Hochschulwettbewerb „Moderner Aus- und Leichtbau“ vergeben und Preisträger und Prämierte geehrt.

  • Klimaschutz in aller Munde

    Die Themen Energieeinsparung und Umweltschutz sind inzwischen tief in der Gesellschaft angekommen. Das größte Potential zur Energieeinsparung liegt dabei im Gebäudebestand. Dieses Potenzial kann schnell gehoben werden, etwa durch eine steuerliche Förderung für die energetische Modernisierung des Bestands. Wie die aktuelle Debatte um eine mögliche CO2-Bepreisung aber zeigt, setzt die Politik die Diskussionen zum Klimaschutz im Gebäudesektor nicht in zielführende Ergebnisse um.

  • 37 Verbände: „Steuerförderung für Gebäudesanierung duldet keinen weiteren Aufschub“

    In einem gemeinsamen, offenen Brief appellieren 37 Verbände gemeinsam an die Politik, die steuerliche Fördermöglichkeit für energetische Gebäudesanierungen mit dem Bundeshaushalt 2020 endlich umzusetzen.

  • Ohne neues Bauland energieeffizient gegen Wohnungsnot

    Aufstockungen, Umwandlungen und Verdichtungen: Bis zu 2,7 Millionen Wohnungen könnten auf diese Weise in Deutschland entstehen und für eine Entspannung des Wohnungsmarktes in dicht besiedelten Regionen sorgen. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts.

  • Auf Bürogebäuden, Parkhäusern oder Discountern wohnen: 1,2 Mio. Wohnungen sind drin

    Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhanden innerstädtischen Bau-Potenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover).

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