Fachverband
Mineralwolleindustrie e.V.

Mineralwolle

Mineralwolle ist für Gebäude das, was Baumwolle für den Menschen ist - nämlich eine Faser, aus der die “Unterwäsche” gefertigt wird, die bei Kälte wärmt und bei Hitze schützt.

Eine Dämmung aus Mineralwolle sorgt zu jeder Jahreszeit für ein ideales Raumklima und Behaglichkeit. Zudem schützt der Dämmstoff vor Lärm und ist nichtbrennbar.

 

Mineralwolle gibt es in drei Basisausführungen: Glaswolle, Steinwolle

...und Schlackenwolle.

Glas- und Steinwolle

Unersetzlich in der Dämmung

Mineralwolle ist ein sehr vielseitiger Dämmstoff, der nicht nur vom Dach bis zum Keller Anwendung findet, sondern beispielsweise auch in Tanks oder Schiffen. Zudem schützt Mineralwolle die Gesundheit und Umwelt zugleich.

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Unsere Mitglieder fertigen Glas- und Steinwolle als Dämmstoffe. Beide unterscheiden sich grundsätzlich durch die zur Herstellung verwendeten Rohstoffe. Schlackenwolle wird nur noch gering eingesetzt.

Glaswolle

Steinwolle

Die Rohstoffe für die Herstellung von Mineralwolle stammen aus heimischen Beständen. Dies sind etwa Kalkstein, Basalt, Feldspat und Sand, nur um einige zu nennen. Sie sind in ausreichender Menge verfügbar und werden durch Zugabe von Recyclingmaterialien, wie zum Beispiel Altglas, ergänzt. In geringem Maße werden die notwendigen organischen Stoffe, die sich aus Kunstharzbestandteilen zusammensetzen, zugeführt.

 

Ökonomisch und ökologisch sinnvoll

Mineralwolle ist nachhaltig

Für die Herstellung von Mineralwolle wird nur wenig Rohstoff benötigt, um viel Dämmstoff zu erhalten. Auch die für die Produktion eingesetzte Energie wird bereits nach der ersten Kühl- bzw. Heizperiode wieder eingespart.

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