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Baulicher Brandschutz sorgt für Sicherheit im eigenen Haus

Wie Bauherren und Hausbesitzer ihr Haus effektiv gegen Feuer rüsten

Rund 800 Menschen kommen in Deutschland allein bei Hausbränden ums Leben. Umso wichtiger ist der Brandschutz in den eigenen vier Wänden. Dabei können Bauherren bereits bei der Planung entsprechende Vorkehrungen treffen und ihr Haus aktiv gegen Feuer sichern. Im Brandfall bieten Dämmstoffe aus Mineralwolle einen effektiven Schutz. Darüber, welche Maßnahmen Hausbesitzer und Bauherren zum baulichen Brandschutz ergreifen können, informiert unsere Seite www.der-daemmstoff.de .

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Mineralwolle – nicht brennbar bei hervorragender Dämmleistung:
Mit diesem Dämmstoff können Hausbesitzer aktiv zum vorbeugenden baulichen Brandschutz beitragen
Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin

Zweck des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist es eine Ausbreitung von
Feuer zu verhindern, Fluchtwege zu sichern und Schäden möglichst gering zu halten. „Mit Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle können Bauherren all dies schon beim Bau ihres Hauses erreichen“, weiß Peter Seelig, Geschäftsführer des Fachverbandes Mineralwolleindustrie e.V. FMI. „Mineralwolle ist nichtbrennbar und somit in der Euroklasse A1 nach DIN EN 13501 klassifiziert – besser geht es nicht. Zudem hemmt Mineralwolle die Ausbreitung von Feuer in Decken, Wänden, Böden und an der Fassade“, so Seelig weiter. Dämmplatten aus Mineralwolle entwickeln weder Rauch noch giftige Dämpfe – im Falle eines Brandes ist das für alle Bewohner im Haus von großer Bedeutung.

Vorher planen statt hinterher nachrüsten

Baulicher Brandschutz ist Ländersache. Alle Maßnahmen, die zur Sicherheit vor Feuer beim Bau eines Hauses vorgeschrieben sind, finden Bauherren in den Landesbauordnungen, denen die Musterbauordnung (MBO) zugrunde liegt. Tragende Bauteile wie Stützen und Wände sowie Decken und Fassaden müssen demnach in einem freistehenden Einfamilienhaus feuerhemmend sein.  „Setzen Bauherren hier Mineralwolle ein, wird die Tragfähigkeit der Bauteile im Brandfall unterstützt, wodurch eine Rettung von Bewohnern sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind, so wie es die Musterbauordnung vorgibt“, erläutert Seelig. Dank dieser Eigenschaften sorgt der Hochleistungs-Dämmstoff Mineralwolle auch in Holzdachstühlen sowie Hauskonstruktionen aus Holz für hohe Sicherheit. Neben dem Vorteil des vorbeugenden baulichen Brand¬schutzes bietet Mineralwolle auch eine hervorragende schalldämmende Wirkung.

Fassadendämmung – Brandschutz inklusive

Hausbesitzer, die im Rahmen einer Modernisierung ihr Haus von außen zum Beispiel mit einem Wärmedämmverbund-System (WDVS) aus Mineralwolle dämmen, sparen dadurch nicht nur Energiekosten, sondern rüsten das Gebäude gleichzeitig gegen Feuer. Die Anforderungen an ein Wärmedämmverbund-System für Wohnhäuser sind im Bereich des Brandschutzes sehr hoch. Sollten hier keine nichtbrenn¬baren Dämmstoffe zum Einsatz kommen, muss ab einer Dämmdicke  über 100 Millimetern eine Mineralwolle-Dämmplatte als „Brandriegel“ über jedem Fenster eingesetzt werden, da Fenster- und Türstürze bei einem Wohnungsbrand aufgrund herausschlagender Flammen einer besonders hohen Belastung ausgesetzt sind. Bauherren eines Reihenhauses profitieren ebenfalls von dem Dämmstoff Mineralwolle, denn sie müssen die Trennwand zum Nachbarn nichtbrennbar und feuerbeständig ausführen.

Setzen Bauherren und Modernisierer die richtigen Materialen beim Hausbau und der Sanierung ein, wohnt man sicher im eigenen Haus. Dabei muss sicher nicht immer teuer sein. „Eine Wärmedämmung der Fassade mit Mineralwolle ist eine sehr wirtschaftliche Lösung, die optimalen Brandschutz und Schallschutz gleich mit beinhaltet. Zudem steigert sie den Wohnkomfort und spart Jahr für Jahr Heizkosten. Warum sich also mit weniger zufrieden geben“, erläutert Peter Seelig. Mehr Informationen zum Dämmen mit Mineralwolle finden Bauherren und Hausbesitzer auf der Informationsseite www.der-daemmstoff.de .

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