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Verarbeitung von Mineralwolle bei der Dämmung in Eigenregie

Profi-Tipps für Heimwerker von der Gütegemeinschaft Mineralwolle
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Dämmstoffe aus Mineralwolle sind gesundheitlich unbedenklich. Und wenn Heimwerker bestimmte Schutzmaßnahmen berücksichtigen, ist auch die Verarbeitung einfach und problemlos möglich
Foto: FMI

Mineralwolle als Dämmstoff erfreut sich wegen der leichten Handhabung nicht nur bei Profis großer Beliebtheit. Auch Hausbesitzer greifen immer öfter zu Dämmstoff-Rolle, -Matten oder Dämmplatten, um die Dämmung von Dach, oberster Geschossdecke oder Kellerdecke in Eigenregie zu erledigen. Kein Wunder, dass Dämmstoffe aus Mineralwolle zu den am meisten verbauten in Deutschland gehören. Tipps zur richtigen Verarbeitung gibt ein Faltblatt.

Dämmstoffe aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle sind gesundheitlich unbedenklich. Geprüft wird das von der Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. (GGM), die auch das RAL Gütezeichen für Mineralwolle vergibt. Auch für Heimwerker gibt es viele Lösungen, die sich zuverlässig und problemlos zur energieeffizienten Dämmung des Hauses verarbeiten lassen.

Wie überall auf der Baustelle und beim Verarbeiten von Baustoffen gibt es auch bei der Dämmung mit Mineralwolle bestimmte Schutzmaßnahmen, die für Profis und Heimwerker gleichermaßen gelten. Da beim Verarbeiten von Mineralwolle-Dämmstoffen mit dem RAL Gütezeichen vorübergehende, kurzzeitige Einwirkungen auf die Haut entstehen können, müssen einfache Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die dies verhindern. Zusammengestellt sind diese Maßnahmen in einem Faltblatt der Gütegemeinschaft Mineralwolle. Auch auf jeder Verpackung von Mineralwolle-Dämmstoffen mit dem RAL Gütezeichen finden Heimwerker die entsprechenden Hinweise.

Quelle: www.der-daemmstoff.de / Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V.

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