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Urlaub zum Informieren über Sanierung und Dämmung nutzen

Mit Energieeffizienz in die Sommerpause
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Die Urlaubszeit ist für Hausbesitzer ideal, um sich in Sachen Sanierung und Dämmung zu informieren. Denn dank Dämmung – zum Beispiel aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle – sinken die Heizkosten schon im kommenden Winter
Foto: FMI

Auch wenn jetzt die Sonne scheint – spätestens im kommenden Winter wird deutschlandweit wieder über hohe Heizkosten geklagt. Doch Hausbesitzer können die Sommerpause auch clever nutzen: Wer etwas Zeit und Muße hat, kann in Ruhe nachlesen, wie das eigene Haus energetisch fit gemacht wird, so dass die Heizkosten sinken, was Sanierung und Dämmung bringen und welche Fördermittel Hausbesitzer für eine Dämmung bekommen können.

Jetzt ist die richtige Zeit, die zahlreichen Informationen rund um die Sanierung, verschiedene Maßnahmen zur Dämmung, Heizungs- oder Fenstertausch durchzuschauen, den finanziellen Rahmen für die Sanierung abzustecken und erste Informationen zu Fördermitteln einzuholen. Dabei sollten Hausbesitzer erst einmal alle Ideen sammeln und ordnen, auch solche, die nicht unbedingt mit einer energetischen Sanierung zu tun haben. Denn viele Maßnahmen lassen sich sinnvoll kombinieren. Soll beispielsweise die Fassade einen neuen Putz oder neue Farbe bekommen, bietet es sich an, gleichzeitig eine Dämmung vorzunehmen. Gleiches gilt im Dachgeschoss: Wenn hier mit einem Dachausbau neuer Wohnraum entsteht, sollte zuerst das Dach eine Dämmung erhalten, damit das Wohnklima stimmt und die Heizkosten nicht explodieren. Haben Sie Ihre eigene Planung unter Dach und Fach geht es weiter. Nächster Schritt: eine Energieberatung.

Energieberatung: Bester Ausgangspunkt für Sanierung und Dämmung

Auf eine Energieberatung sollten Hausbesitzer besser nicht verzichten, denn aktuelle Untersuchungen belegen, dass mit einer Energieberatung nach der Sanierung die Heizkosten deutlicher sinken. Bisher nimmt allerdings nur ein Viertel der Hausbesitzer bei einer Sanierung des Hauses eine unabhängige Beratung in Anspruch. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage unter 1.000 Hausbesitzer im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes. Aber nicht nur wegen der höheren Einsparungen bei den Heizkosten lohnt sich für Hausbesitzer die Konsultation eines Energieberaters. Er hilft auch bei der Planung der Sanierung, berät zur sinnvollen Reihenfolge der Maßnahmen und kann Auskunft zu Produkten, Kosten und Wirtschaftlichkeit sowie möglichen Fördermitteln geben. Dafür können sich Hausbesitzer beispielsweise an einen Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel wenden, bei ihnen ist das erste Gespräch sogar kostenlos. Zusätzlich haben die Energie-Fachberater oft gute Kontakte zu regionalen Handwerksbetrieben, so dass Hausbesitzer nach Empfehlungen fragen können.

Umsetzung von Sanierung und Dämmung für schnelle Einsparungen bei Heizkosten

Nach der Energieberatung kann es losgehen. Je nach geplantem Umfang der Sanierung lassen sich die ersten Maßnahmen vielleicht sogar sofort umsetzen. Denn für kleine Sanierungsarbeiten wie die Dämmung des Dachbodens oder die Dämmung der Kellerdecke brauchen Hausbesitzer nicht einmal einen Handwerker, sondern legen einfach selbst Hand an. Hohe Heizkosten sind dann im kommenden Winter schon kein Thema mehr.

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