Fachverband
Mineralwolleindustrie e.V.

Pressemeldungen

In diesem Bereich finden Sie sämtliche Pressemeldungen des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. in chronologischer Reihenfolge.

  • Über 1 Million neue Wohnungen durch Dachausbauten und Aufstockungen möglich

    Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende dieser Legislaturperiode die Voraussetzungen für den Bau von rund 1,5 Millionen Wohnungen schaffen zu wollen. „Allein durch Dachausbauten und Aufstockungen auf bestehende Wohngebäude können über eine Million neue Wohnungen entstehen“, sagt der Geschäftsführer des Fachverbandes Mineralwolleindustrie e.V. (FMI), Dr. Thomas Tenzler.

  • Aufstockung von Gebäuden

    Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen Deutschlands. Zeitgleich stehen wir vor dem großen Problem des Wohnungsmangels. Als Mitinitiator der „100 Tausend Dächer Initiative“ erklärte der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. bereits im Januar dieses Jahres, dass durch die Aufstockung von Gebäuden gleichzeitig Wohnraum geschaffen und dadurch die Energieeffizienz verbessert werden kann. Städte wie München und Berlin zeigen schon jetzt, wie es geht.

  • Neuen Wohnraum durch Aufstockung schaffen

    In Deutschland mangelt es aufgrund der stark steigenden Wohnraum-Nachfrage besonders in Ballungsgebieten an bezahlbarem Wohnraum. Die neue „100 Tausend Dächer Initiative“ möchte den Wohnungsbau durch Dachaufstockungen im angespannten deutschen Wohnungsmarkt unterstützen. Sie wurde vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), Bundesverband der Gipsindustrie e.V. (GIPS) und dem FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) initiiert.

  • Politische Forderungen des FMI veröffentlicht

    Deutschland wird seine Klimaziele bis 2020 deutlicher verfehlen als bisher erwartet. Die zukünftige Bundesregierung muss daher zügig handeln und wirksame Maßnahmen ergreifen. Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. hat fünf politische Forderungen aufgestellt, die die Energiewende vor allem im Gebäudebereich voranbringen sollen.

  • Wahlprüfsteine des FMI veröffentlicht

    Deutschland wird sein selbstgestecktes Klimaziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 2008 zu senken, nicht erreichen. War die Bundesrepublik zu ambitioniert bei der Formulierung ihrer Klimaschutzmaßnahmen oder zu wenig engagiert in ihrer Umsetzung? Wie stehen die Parteien außerdem zum Thema Energieeffizienz? Und: Wie wollen sie die Sanierungsquote steigern und gleichzeitig neuen Wohnraum schaffen? Diese und weitere Fragen hat der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. den Parteien in seinen Wahlprüfsteinen anlässlich der Bundestagswahl 2017 zur Beantwortung vorgelegt.

  • Auf Gütezeichen bei Dämmstoffen achten

    Für Qualität und Sicherheit der Produkte stehen bei Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle) das Qualitätszeichen KEYMARK und das RAL Gütezeichen. Damit Verarbeiter und Händler geprüfte Mineralwolle sofort erkennen können, sind beide Zeichen deutlich sichtbar auf der Verpackung bzw. am Etikett angebracht. Die in 2016 eingeführte KEYMARK ersetzt das RAL Gütezeichen nicht, sondern steht ergänzend für überprüfte Qualität der angegebenen Eigenschaften.

  • Politische Beitragsreihe startet

    Wie können wir die energetische Sanierung von Gebäuden vorantreiben und das aktuell drängendste Problem der Wohnungspolitik, mehr Wohnungen, vor allem in Ballungsgebieten, zu bauen? In der politischen Beitragsreihe „Sanieren, bauen, wohnen: Deutschlands Zukunft“ des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. beantworten die baupolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie ein Bundestagskandidat der FDP diese und weitere Fragen zum Thema Bauen und Wohnen.

  • ARGE-Studie: Sanieren mit Mineralwolle-WDVS

    Neben dem Wohnkomfort spielt vor allem die Sicherheit eine wichtige Rolle. Wer sein Haus richtig energetisch sanieren will, muss seine Entscheidung für eines der unterschiedlichen Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) daher immer weniger vom Preis abhängig machen. Der Vergleich zeigt: Die Kosten für ein WDVS mit Mineralwolle liegen heute nur noch leicht über einem WDVS mit Polystyrol (EPS).

  • ARGE-Studie: Dämmung dämpft die Baupreise

    Das Bauen in Deutschland muss noch energieeffizienter werden, um seinen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu leisten, und gleichzeitig bezahlbar bleiben. Dämmarbeiten haben einen dämpfenden Einfluss auf die allgemeinen Baupreise und stabilisieren das Preisniveau. Das geht aus der aktuellen Studie „Anteil der Kosten für die Dämmarbeiten bei unterschiedlichen energetischen Standards“ hervor, die die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) im Auftrag des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. durchgeführt hat.

  • Wegfall Ü-Zeichen

    Im Oktober 2016 hat das Ü-Zeichen in Deutschland seine rechtliche Bedeutung verloren. Betroffen sind davon alle Baustoffe, die einheitlichen europäischen Regeln unterliegen. Die wichtigsten Mineralwollhersteller in Deutschland führen deshalb das unabhängige Qualitätssicherungssystem und Qualitätszeichen Keymark ein (s. Abbildung). Alle Produkteigenschaften, die in der zugehörigen Leistungserklärung (DoP) aufgeführt sind, werden so regelmäßig von unabhängigen Instituten überprüft.

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