Fachverband
Mineralwolleindustrie e.V.

Start der Beitragsreihe „Sanieren, bauen, wohnen: Deutschlands Zukunft“

Dr. Thomas Tenzler,
Geschäftsführer des FMI

 

Darauf mussten Hausbesitzer und Baubranche lange warten: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich kürzlich für dafür starkgemacht, die riesigen Potentiale der Gebäudesanierung für den Klimaschutz zu heben. „Endlich“, möchte man – nach den offensichtlich verfehlten Klimazielen 2020 – fast schon sagen, denn Deutschlands Pläne für den Gebäudebereich sind sehr ambitioniert: Bis 2050 soll der gesamte Bestand nahezu klimaneutral sein.
 

"Rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen entfallen auf Gebäude. Doch zurzeit wird weniger als 1 Prozent pro Jahr energetisch saniert. Bleibt es dabei, würde es rund 100 Jahre dauern, bis der Gebäudebestand einen annähernd energieeffizienten Standard erreicht."

Was muss also getan werden, damit mehr Häuser saniert werden? Und wie lösen wir das drängendste Problem der Wohnungspolitik, bei immer knapperem Wohnraumangebot, vor allem in den Ballungsgebieten, mehr zu bauen? Diese und weitere Fragen beantworten die baupolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen und ein Bundestagskandidat der FDP in unserer aktuellen Beitragsreihe „Sanieren, bauen, wohnen: Deutschlands Zukunft“.

Den Auftakt macht Marie-Luise Dött, Baupolitische Sprecherin von CDU/CSU. Die weiteren Autoren sind Michael Groß (SPD), Chris Kühn (Bündnis 90/Die Grünen), Caren Lay (DIE LINKE.) und Frank Sitta von der FDP Bundesspartei. Ab sofort veröffentlichen wir jeden Mittwoch einen neuen Beitrag auf unserer Website www.fmi-mineralwolle.de. In der Rubrik „Blick von außen“ finden Sie dann alle veröffentlichten Texte.

Ich danke allen Autoren für die Beantwortung der Fragen und freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.

Ihr

Thomas Tenzler

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