FMI klärt auf:
Was brennend interessiert!

Umwelt, Primär- und erneuerbare Energien, CO2-Emissionen und Klimaschutz – alles ganz aktuelle Begriffe für ein und das selbe Thema:

Wie reduzieren wir Energieverbrauch und schonen so die Umwelt?

Nach vielen Jahren der Energieverschwendung haben sowohl Politik als auch Wirtschaft und Gesellschaft nunmehr dieses Thema ganz oben auf jede Prioritätenliste gesetzt. Und da, wo viele Vieles zu sagen haben, gibt es auch oftmals Ungereimtes bis hin zu völlig Falschem. Letztlich liegt das größte Potenzial der gesamten Diskussion zunächst in einer energetischen Optimierung des Gebäudebestandes in Deutschland und da steht Dämmen sicherlich im Fokus. Auch hierzu wurden und werden viele richtige, aber auch unsinnige Aussagen von Experten und solchen, die sich so nennen, getroffen.

Der Irritierte und teilweise völlig Verwirrte ist in der Regel stets der Laie, der normale Bürger, der Hausbesitzer, der aber die Resultate aus all den Diskussionen mitzutragen hat – sowohl ökologisch als auch ökonomisch.

Deshalb hat sich – bezüglich des Dämmens von Gebäuden – der FMI erlaubt, eine neutrale Stelle zu beauftragen, allgemeinverständlich die Thematik zu durchleuchten und für Klarheit zu sorgen.

Das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. mit Sitz in Gräfelfing bei München ist eine anerkannte Institution, die wertneutrale Aussagen trifft, und der Autor, Dr.-Ing. Martin H. Spitzner, ist jemand, der als Fachmann in bürgernaher Sprache auch komplexe Sachverhalte verständlich vermittelt, wie die folgenden Ausführungen belegen:

Dr. Spitzner kommentiert: Falsche Ansichten rund um Wärmedämmung und Energieeinsparung.

Acrobat LogoStellungnahme Dr. Martin H. Spitzner
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Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München

Dr. Martin H. Spitzner
Abteilung Bauphysik und Bauteile