Struktur / Philosophie des Verbandes
Mit neuem Namen, modernerem Gesicht und verändertem Standort geht der FMI in die Zukunft. Vor nahezu dreißig Jahren als Fachvereinigung Mineralfaserindustrie von den namhaftesten Herstellern gegründet, erfolgte in den letzten zwei Jahren ein elementarer Wandel. Zum Fachverband Mineralwolleindustrie e. V. umbenannt, wird nun alleine durch den Namen die Vertretungskompetenz noch klarer. Mineralwolle aus Glas und Stein produzieren die Mitgliedsunternehmen dieses Verbandes - und das als Qualitätserzeugnis mit Gütesiegel.
Viele Jahre war die Produktnormung und Gütesicherung bzw. -überwachung zum Schutz der Verbraucher ein Hauptanliegen der Verbandstätigkeit. Daran wird sich auch künftig nichts ändern, aber es kommen wesentliche Kommunikationsaspekte hinzu. So nehmen Klimaschutz und Energiebewusstsein immer konkretere Konturen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik an und müssen sinnvoll mit den Produkten und Möglichkeiten verbunden und kommuniziert werden. Weit mehr als die Hälfte des Baubestandes in Deutschland hatte noch keinen bzw. zu wenig Kontakt mit den Möglichkeiten moderner Dämmung mittels Mineralwolle. Also ein breites Feld an Aufklärungsarbeit, die sinnvoll über den Verband für seine Mitglieder betrieben werden kann, um jedem Mitglied, aber natürlich auch den Verarbeitern und Nutzern, größtmögliches Potenzial zu bieten. Deshalb könnte das Kürzel FMI auch unsere tägliche Arbeit umschreiben: "Für mehr Initiative".