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FMI: Griffigerer Name – neue Optik – dynamische Zukunft

Nach knapp zwei Jahren der sowohl räumlichen als auch strategischen Neuorientierung stellt sich der Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. einer dynamischen Zukunft. Mit dem Umzug von Frankfurt nach Berlin und der Bestellung einer neuen Geschäftsführung im Jahre 2005 und der Umbenennung des Namens von „Fachvereinigung Mineralfaser-“ in „Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.“ im Jahre 2006 sind die Weichen jetzt gestellt.

Um dem Ganzen auch optisch ein neues Gesicht zu verleihen, entstand in den letzten Wochen ein Corporate Design, welches mit der heutigen Veröffentlichung vorgestellt wird. Folgen werden in den nächsten Monaten ein attraktiver, ansprechender Internetauftritt sowie regelmäßige Publikationen und zeitnahe Presseveröffentlichungen.

„Als Mitglied des bbs (Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden) in den Reihen des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) sowie in der direkten Verbindung zum GDI, dem Gesamtverband Dämmstoffindustrie, wird sich der FMI künftig in einer klareren Rolle positionieren“, so der Geschäftsführer Peter Seelig, der mit der Erfahrung der Hauptgeschäftsführung des Bundesverband Flachglas, die er von Mitte der 80er bis Ende der 90er Jahre innehatte, an diese neue Zielorientierung herangeht. Übergreifende Informationen, eine gute Repräsentation des Verbandes zum Nutzen seiner Mitglieder und die Schaffung einer funktionierenden, netzartigen Infrastruktur, die durchaus auch bis zum Endkunden gehen soll, hat sich Seelig in Abstimmung mit seinem Vorstand als Aufgabe für die nächsten Jahre gestellt.

„Dabei verzichten wir auf jegliche Nebensächlichkeiten, sondern konzentrieren unser Augenmerk auf das Wichtige, auf eine klare Struktur. So auch bei der Schaffung des neuen Logos, zu dem wir die drei seit langem verwendeten Buchstaben in eine unverwechselbare Form brachten und gleichzeitig durch das „Ineinanderschieben“ unserem Anspruch der Verbindung (Verband – Verbund) gerecht werden. Wir schufen somit eine optische Marke FMI, die uns ab sofort begleiten wird.“ Begleiten bei der noch intensiveren Kommunikation der Themen: Dämmen im Bestand, Klimaschutz und Energieeinsparung. Studien unterschiedlicher Institutionen sehen hierin eindeutig einen großen Nutzen für die Bauwirtschaft und ihre Beschäftigungszahlen, aber auch für die Zulieferindustrie, die Energieressourcen und vor allem für die Umwelt – also für ein breites Spektrum unserer Volkswirtschaft.

Dies dokumentiert sich auch in Aktivitäten, wie die Novellierung der EnEV in diesem Jahr, die in Umsetzungsvorbereitung befindliche europäische Energieeffizienz-Richtlinie sowie zahlreiche Dokumentationen namhafter Autoren und nicht zuletzt die nunmehr endgültige Fixierung des Energiepasses auch für Bestandsgebäude.

„Energiesparen und Dämmung sind dabei zwei untrennbar verbundene Parameter, die in Zukunft die Aktivitäten noch stärker prägen“, so der Vorsitzende des Vorstandes des FMI Michael Wörtler, Saint-Gobain Isover, und seine Vorstandskollegen Klaus Franz, Deutsche Rockwool und Heinz-Jakob Holland, Ursa Deutschland. „Nach jahrelangem Bemühen einzelner am Bau Tätigen, im Bestand mehr Veränderungen zu erwirken, scheint jetzt endlich der breite Schulterschluss von Überzeugten in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gelungen. Genau die richtige Zeit also, unserem Verband FMI eine neue, unverwechselbare Charakteristik zu verleihen, um seine künftigen Aktivitäten auch sauber zuordnen zu können“, so weiter die Meinung des Vorstandes.

Mit dem neuen Logo und den weitergehenden Gestaltungsparametern ist der erste Schritt vollzogen. Der Fachverband sieht sich künftig noch mehr in der Rolle als Kommunikator für den Markt, die Meinungsbildung und natürlich für die Mitglieder. Letztlich eine klassische Aufgabe, die in Zeiten von Hightech-Kommunikation und vor allem gigantischer Kommunikationsgeschwindigkeit nicht ganz so einfach zu lösen sein wird. Trotzdem ist der Geschäftsführer Peter Seelig zuversichtlich, hat er doch in der kurzen Zeit seiner Tätigkeit für den Verband bereits einiges bewegt. „So muss es weitergehen.“

Downloads:

kompletter Pressetext (PDF, 32 KB)

FMI Logo (PDF, 392 KB)

 

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