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Dank optimaler Schalldämmung himmlische Ruhe im Haus

Mineralwolle-Dämmung schluckt den Schall

Die moderne Gesellschaft ist nicht immer Musik für die Ohren: Lärm an großen Ausfallstraßen die ganze Nacht hindurch, Fluglärm im Minutentakt, aber auch laute Geräusche aus angrenzenden Räumen, wenn man selbst die Ruhe am nötigsten hat. Dass Lärm nicht nur die Nerven beansprucht, sondern auch krank machen kann, ist nicht neu. Bauherren und Hausbesitzer tun also gut daran, die Themen Schallschutz und Schalldämmung beim Hausbau und bei einer Sanierung mit zu bedenken.

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Eine Dachdämmung mit Mineralwolle schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Lärm wird abgeschirmt, Wärmeverluste im Winter werden eingedämmt und die Hitze muss im Sommer draußen bleiben. Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin (Abdruck honorarfrei)

Die gute Nachricht für alle Bauherren und Hausbesitzer ist: Wer bei der Wärmedämmung auf Dämmstoffe setzt, die gleichzeitig gut den Schall absorbieren, kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. So dämmt zum Beispiel Mineralwolle, wie Glaswolle oder Steinwolle, den Lärm von außen und innen und sorgt gleichzeitig für Wärmeschutz.

Fassadendämmung gegen Straßenlärm

Ob mit Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, einer Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk oder einer Innendämmung – die Dämmung der Fassade ist auch ein gutes Werk in Sachen Schallschutz. Dämmstoffe aus Mineralwolle sorgen dafür, dass weniger Lärm von außen in die Wohnräume eindringen kann. So sparen Hausbesitzer nicht nur merklich Heizkosten, sondern verbessern gleichzeitig auch den Schallschutz. Als ergänzende Maßnahmen können zum Beispiel Schallschutzfenster sinnvoll sein.

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Mit einer Trittschalldämmung unter dem Bodenbelag lässt sich störender Lärm von innen eindämmen. Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin (Abdruck honorarfrei)

Auch eine Dachdämmung sorgt für ruhigen Schlaf

Starts und Landungen im Minutentakt – an ungestörte Gemütlichkeit im eigenen Haus ist da oft nicht zu denken. Flugzeuge sind nur eine von vielen Ursachen für Außenlärm, die durch eine Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gemildert werden können. Die Dämmung hält dabei nicht nur unerwünschte Geräusche fern, sondern sperrt auch im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte aus. Macht in der Summe: ein Rundum-Wohlfühlklima im Dachgeschoss.

Wenn der Lärm gar nicht von außen kommt

Nicht nur Luftschall (verursacht zum Beispiel durch Verkehrslärm von außen oder laute Musik von innen), auch die Trittschallübertragung von einem Raum zum anderen kann den letzen Nerv rauben. Vor allem auf „harten“ Bodenbelägen wie Parkett und Laminat wird er schnell zum lauten Problem. Eine Trittschalldämmung, die einfach unter dem Bodenbelag verlegt wird, schafft hier Abhilfe sowohl beim Neubau als auch bei einer Fußbodensanierung. Weiterhin können spezielle Deckensysteme aus Mineralwolle zusätzlich helfen, Nachhall und Reflexionen innerhalb von Räumen drastisch zu mindern. Und wer beim Innenausbau des Hauses oder beim Dachausbau auf Trockenbauwände setzt, kann die Zwischenräume der Konstruktion zur Schalldämmung mit Mineralwolle füllen. Dann herrscht endlich Ruhe im Haus!

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Bei Trockenbauwänden lassen sich die Zwischenräume der Konstruktion zur Schalldämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle füllen. Foto: Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin (Abdruck honorarfrei)

Tipps zum richtigen Dämmen mit Mineralwolle erhalten Hausbesitzer im örtlichen Baustoff-Fachhandel, der auch bei der Materialauswahl berät und auf Wunsch qualifizierte Handwerksbetriebe vermittelt. Alles Wissenswerte rund um das Dämmen mit Mineralwolle finden Bauherren und Modernisierer auf dem Ratgeberportal www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre „VonHaus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle “ bestellt und ein Energieberater vor Ort gesucht werden.

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