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Fassadendämmung: Das optimale WDVS ist vollmineralisch

Darauf sollten Sie beim Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) achten
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Ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ist genau das Richtige für Bauherren und Eigentümer, die bei der Fassadendämmung auf beste Werte bei Wärme-, Schall- und Brandschutz achten
Aus diesen Teilen besteht das Wärmedämm-Verbundsystem:
A = mineralischer Klebemörtel
B = Mineralwolledämmplatten und Dübel
C = mineralischer Armierungsputz
D = Glasfaserarmierung
E = mineralischer Edelputz als Oberputz
Foto: FMI

Ob Neubau oder Altbau – durch die Außenwände geht aufgrund ihres hohen Flächenanteils viel Heizenergie verloren. Deshalb kommt es auf eine effiziente Fassadendämmung besonders an. Eine einfache und effiziente Möglichkeit ist die Dämmung der Fassade mit einem so genannten Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Was Hausbesitzer und Bauherren bei der Auswahl beachten müssen, erklären die Experten von www.der-daemmstoff.de.

Neben einer hohen Dämmwirkung spielen die Themen Brandschutz und Schallschutz eine ebenso wichtige Rolle wie Robustheit und Langlebigkeit der Fassadendämmung. Diese Faktoren sollten Bauherren und Hausbesitzer bei ihrer Entscheidung für ein Wärmedämm-Verbundsystem unbedingt mit berücksichtigen.

Gute Gründe sprechen für ein vollmineralisches WDVS

Heizenergie sparen, den störenden Alltagslärm von außen merklich mindern und im Brandfall der Familie maximale Sicherheit geben – die Vielzahl der angebotenen WDVS bietet unterschiedliche Leistungsmerkmale. Sich hier nur nach den Dämmeigenschaften und dem günstigsten Preis für ein Wärmedämm-Verbundsystem zu entscheiden, ist zu kurz gedacht. Auch andere bauphysikalische Eigenschaften sind wichtig oder im Brandfall vielleicht sogar lebensrettend. Es gibt gute Argumente, sich ganz bewusst für ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem zu entscheiden.

So setzt sich ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem zusammen

Auf das Mauerwerk (oder bei Altbauten auf den alten Putz) wird ein mineralischer Klebemörtel aufgetragen und damit Mineralwolle-Dämmplatten fugendicht befestigt. Spezielle Dübel bringen zusätzlichen Halt. Über den Mineralwolle-Dämmplatten bringt der Fachmann einen mineralischen Armierungsputz mit eingelegter Glasfaserarmierung auf, als Oberputz kommt ein sehr widerstandsfähiger mineralischer Edelputz zum Einsatz. Bei diesem System kommen alle Vorzüge der vollmineralischen Bauweise zum Tragen. Denn mit mineralischen Dämmsystemen werden die Wände trotz einer hohen Dämmwirkung nicht versiegelt. Wird als Dämmstoff Mineralwolle eingesetzt, so wird die Diffusionsoffenheit der Wand überhaupt nicht beeinträchtigt, denn Mineralwolle dämmt zwar hervorragend, hat aber den gleichen Diffusionswiderstand wie Luft. Der aufgebrachte mineralische Putz schützt Dämmung und Mauerwerk gegen Wind und Wetter, kann aber gleichzeitig Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Feuchtigkeit auf den Wänden wäre wiederum ein idealer Nährboden für Schimmel und Algen. Ein vollmineralisch aufgebautes WDVS zeichnet sich durch eine extrem lange Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit aus. So steigt des Wert des Hauses und die nächste Renovierung kann getrost auf die lange Bank geschoben werden.

Vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem: brennt nicht und schluckt den Schall

Jüngste Medienberichte haben das Thema Brandschutz bei Häusern mit Wärmedämm-Verbundsystem thematisiert. Viele Bauherren sowie Hausbesitzer sind deshalb sensibilisiert und möchten Sicherheit. Die höchste Baustoffklasse A 1 nach DIN 4102 (nicht brennbar) lässt sich mit einer Kombination aus Mineralwolle und mineralischem Putz problemlos erreichen. Weitere Pluspunkte sammelt ein vollmineralisches WDVS in Sachen Schallschutz. Mineralwolle und mineralischer Edelputz dämpfen aufgrund ihrer Materialstruktur störenden Lärm von draußen hervorragend und tragen so zu mehr Wohnqualität bei. Höchste Anforderungen auf Jahrzehnte hinaus zuverlässig erfüllen, das ist die Stärke eines vollmineralischen WDVS.

Quelle: www.der-daemmstoff.de

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