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Chancen zur Dämmung nutzen: Investition ins eigene Haus rechnet sich

Energetische Sanierung momentan eine der besten Anlagemöglichkeiten
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Hausbesitzer, die sich mit einer energetischen Sanierung samt Dämmung für eine langfristige Strategie zur Energieeinsparung entscheiden, machen sich in Zukunft unabhängiger von steigenden Energiepreisen – ein beruhigendes Gefühl
Foto: FMI

Eine berechenbare Sache also so eine Sanierung. Und mit steigenden Energiepreisen wächst die Ersparnis immer weiter und damit auch die Rendite von Sanierungsmaßnahmen wie die Dämmung von Fassade und Dach.

Noch ein paar gute Argumente für die Dämmung gefällig?

  • Ungefähr 35 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbraucht allein ein Einfamilienhaus aus den 1950er Jahren mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern ohne Sanierung und Dämmung. Die mögliche Ersparnis durch eine komplette energetische Sanierung samt Dämmung summiert sich auf rund 2.000 Euro im Jahr.
  • Wer ein durchschnittliches Einfamilienhaus aus den frühen 1970er Jahren mit Sanierung und Dämmung energetisch auf Vordermann bringt, kann sich – betrachtet über 25 Jahre – über mehr als zehn Prozent Rendite freuen. Und nicht nur das: Auch der Wert des Hauses und der Wohnkomfort für die Bewohner steigen.
  • 35 Prozent der Energie in Deutschland werden für Heizung und Warmwasser aufgewendet, mehr als 80 Prozent der Gebäude sind im Besitz privater Eigentümer. Ohne ihre Investitionen in Sanierung und Dämmung zur Senkung des Energieverbrauchs kann die Energiewende nicht gelingen.

So nutzen Hausbesitzer ihre Chancen mit einer energetischen Sanierung

Eigentümer, die sich mit Sanierung und Dämmung für eine langfristige Strategie zur Energieeinsparung entscheiden, machen sich in Zukunft unabhängiger von steigenden Energiepreisen – ein beruhigendes Gefühl! Und nicht zuletzt leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und investieren in die Wertentwicklung ihres eigenen Hauses.

Vier Tipps helfen bei der Planung der Sanierung und maximieren den Erfolg

1. Energiebedarf analysieren und vergleichen: Das bringt bei Altbauten sicher die eine oder andere Überraschung. Wer die Kilowattstunden seines Jahresverbrauchs durch die Quadratmeterzahl dividiert, erhält einen ersten Überschlagswert für den Energieverbrauch pro Quadtrameter und Jahr. 180 Kilowattstunden sind hier keine Seltenheit, Häuser mit bis zu 300 Kilowattstunden sind regelrechte Energiefresser. Anhand dieser Daten lässt sich auch leicht errechnen, was Hausbesitzer mit Sanierung und Dämmung sparen können.

2. Plan für die Sanierung erstellen: Ein Energieberater hilft dabei, er weiß, welche Maßnahmen  sich bei Ihrem Haus am besten realisieren lassen. Der Sanierungsplan legt auch die sinnvolle Reihenfolge der Maßnahmen fest.

3. Langfristige Planung wird belohnt: Wer eine ganzheitliche Sanierung inklusive Dämmung umsetzt, kann über Jahrzehnte Energiekosten einsparen.

4. Auf Qualität achten: Kleine Fehler bei der Sanierung können die Energiespar-Ziele schnell zunichte machen. Deshalb ist eine fachgerechte Ausführung der Dämmung und die Überwachung der Sanierung durch einen Fachmann wichtig.

Quelle: www.der-daemmstoff.de / Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V.

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